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Digitaler Augenstress: So belastet unsere Lebensweise unser Sehorgan

Smartphones, Tablets und Co. sind fester Bestandteil unseres Alltags: Morgens auf dem Smartphone die Nachrichten lesen, tagsüber am PC arbeiten und zwischendrin immer wieder die eigenen Mitteilungen prüfen. Bei all den unterbewussten Griffen zum Handy verbringen wir unbemerkt rund fünf bis sieben Stunden am Tag vor Bildschirmen – und das ohne die Arbeitszeit im Büro! Was für die meisten nach einem ganz normalen Tag klingt, ist Schwerstarbeit für unsere Augen.

 

Wie entsteht digitaler Augenstress?

Mikroskopisch kleine Schrift, blaues Display-Licht und die hohe Nutzungsdauer verlangen unserem wichtigsten Sinnesorgan einiges an Arbeit ab. Hinzu kommt auch der starre Blick auf Monitore: Statt zwischen Fern- und Nahsicht zu wechseln, blicken wir stundenlang konzentriert in die Nähe und vergessen dabei ausreichend zu blinzeln. Was wir bewusst gar nicht wahrnehmen, beansprucht unser Sehorgan stark. Die Folge: Die Augen reagieren gereizt und es entsteht digitaler Augenstress

 

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Welche Symptome gibt es?

Rund 80 Prozent der Deutschen sind von digitalem Augenstress betroffen. Je nach Belastung können verschiedene Beschwerden vorliegen. Wie Augen auf die Überbelastung reagieren, ist individuell unterschiedlich. Zu den häufigsten Symptomen gehören:

-       Müdigkeit oder Rötungen

-       Tränenende, brennende oder juckende Augen

-       Lichtempfindlichkeit

-       Trockenheits- oder Fremdkörpergefühl

-       Augen-, Nacken oder Kopfschmerzen

 

Vorbeugen statt therapieren: Tipps bei digitalem Augenstress

Bereits mehrere kleinere Bildschirmpausen am Tag reichen aus, um Ihre Augen zu entspannen. Ein wenig "Digital Detox" ist jedoch das beste Mittel: Reduzieren Sie die tägliche Nutzungsdauer Ihrer elektronischen Geräte und schaffen Sie sich feste Entspannungszeiten.

 

So können Sie zu Hause abschalten:

-       Das Handy in den Flugmodus setzen

-       Das Licht dimmen

-       Augenyoga machen

-       Kühlende und erfrischende Augenmasken

  

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Im Büro können Sie natürlich schlecht den Monitor ausschalten und mit der Arbeit aufhören. Doch auch hier haben wir einige Tipps für Sie:

-       Lassen Sie Ihren Blick in die Ferne schweifen

-       20-20-20-Regel: Schauen Sie alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf einen Gegenstand in 20 Metern

        Entfernung

-       Verbringen Sie Ihre Pause an der frischen Luft

-       Blinzeln Sie bewusst

Achten Sie zudem auf den richtigen Abstand zu Ihrem Monitor. Eine weitere Alternative sind Arbeitsplatzbrillen. Sie filtern den Blaulichtanteil der Displaybeleuchtung heraus und schützen Ihre Augen so vor Überanstrengung. Bei Trockenheitsgefühl sorgen Augentropfen für schnelle Hilfe.

 

Sie möchten weitere Infos rund um Brillen und Ihre Augen?

Kurz- oder weitsichtig? Das sind die Unterschiede.

Darauf kommt es beim Sehtest an.

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