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Mythos Auge: 5 spannende Fakten zu unserem wichtigsten Sinnesorgan

Fakt 1: Darum trugen Piraten wirklich Ohrringe!

Holzbein, Hakenhand und Papagei – das sind die wichtigsten Accessoires eines Piraten. Was aber auch nicht fehlen darf? Der Schmuck! Doch Piraten trugen aufwendigen Goldschmuck nicht etwa nur aus Prestigegründen. Vor allem Ohrringen kam eine besondere Aufgabe zu: Sie sollten unter anderem die Sehkraft des Seeräubers verbessern. So schade es auch ist, Ohrringe sehen schön aus, sorgen aber nicht für bessere Sicht. 

 

Fakt 2: So viel wiegt eine Träne

Eine einzelne Träne wiegt rund 15 Milligramm – ein echtes Leichtgewicht. Im Leben produzieren wir durchschnittlich zwischen 80 und 100 Litern Tränenflüssigkeit. Besonders spannend: Emotionale Tränen haben eine andere Zusammensetzung als die normale Tränenflüssigkeit zum Benetzen der Hornhaut. Sie enthalten rund 24 Prozent mehr Hormone!

 

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Sie Fakt 3: So lange leben Wimpern

Ob dramatisch getuscht oder vollkommen natürlich: Wimpern sehen nicht nur hübsch aus, sondern schützen unser Auge vor dem Eindringen von Fremdkörpern. Aber wie lange lebt so eine Wimper eigentlich? Die Antwort: Rund 100 bis 150 Tage! Dabei unterscheiden sich Wimpern des oberen und unteren Kranzes in ihrer Lebensdauer – oben sind es circa 250, unten hingegen nur 100 Tage.

Fakt 4: Das haben Karotten und die Royal Air Force gemeinsam

„Iss deine Karotten auf, die verbessern deine Sehkraft!“ – diesen Spruch haben Generationen von Kindern zu hören bekommen. Dabei ist dies nur eines: ein Mythos. Er wurde nicht etwa von besorgten Müttern erfunden, sondern von der britischen Royal Air Force im Zweiten Weltkrieg! Um ihr neuartiges Ortungssystem zu verschleiern, schob sie die Treffsicherheit ihrer Piloten auf einen hohen Karottenkonsum, der für Adleraugen sorgen sollte. Eine Legende war geboren!

 Was allerdings tatsächlich stimmt: Karotten sind gut für die Augen. Das enthaltene Vitamin A hält unsere Augen fit, sorgt aber nicht für eine bessere Sehkraft.

Fakt 5: Rote Augen auf Fotos – so entsteht der Gruseleffekt

Sie wollen einen schönen Moment festhalten, das Endresultat ist aber eher gruselig als schön. Der Grund: leuchtendrote Augen. Sie entstehen immer dann, wenn beim Fotografieren der Blitz aus zu geringer Entfernung benutzt wird. Das Licht dringt durch die Pupille und gelangt auf die gut durchblutete Netzhaut. Die Folge: Die Augen wirken rot.

 Unser Tipp: Wenn es zu dunkel für Bilder ohne Blitz ist, setzen Sie auf externe Lichtquellen. Diese positionieren Sie in einiger Entfernung. So wird das Bild hell genug – vollkommen ohne unschöne Spezialeffekte. ? 

 

Sie möchten weitere Infos rund um Brillen und Ihre Augen?

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