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Augenfreundliches Homeoffice: So klappt’s mit dem Büro zu Hause

First things first: Die richtige Brille!

Ob im Homeoffice oder im richtigen Büro, eines darf bei Fehlsichtigkeit nicht fehlen: die richtige Sehhilfe. Ob Brille oder Kontaktlinsen hängt ganz von Ihrem persönlichen Geschmack ab. Sie denken sich jetzt vermutlich „Ist doch selbstverständlich?“ – auf jeden Fall. Aber: Hat Ihre Sehhilfe die optimale Stärke? Und: Hat sie einen Blaulichtfilter?

Falls Ihre Antwort auf eine der Fragen „Nein“ lautet, sind diese Empfehlungen vielleicht interessant für Sie:

-       Regelmäßige Sehtests sind wichtig! Kontaktlinsenträger:innen sollten jährlich (mindestens!), Brillenträger:innen alle zwei Jahre die Sehstärke prüfen lassen.

-       Kopfschmerzen, rote und gereizte Augen nach der Arbeit? Gerade bei Monitorarbeit kann das Blaulicht der Geräte die Ursache sein. Spezielle Computerbrillen mit Blaulichtfilter sind die Lösung!

Die Sehhilfe passt, wie aber sieht der augenfreundliche Arbeitsplatz aus? So:

Optimale Einrichtung im Homeoffice

Die wichtigsten Punkte hierfür lauten:

-       Licht, Licht und nochmals Licht

-       Gutes Equipment

-       Keine Ablenkungen

Und es werde Licht

Idealerweise steht Ihr Schreibtisch im Homeoffice an einem hellen Standort mit viel Sonnenlicht. Das motiviert und sorgt für angenehme Arbeitsbedingungen. Doch nicht in jeder Wohnung ist das so möglich. Tageslichtlampen sind hier eine tolle Alternative.

Ob echt oder künstlich: die Lichtquelle sollte immer seitlich stehen. Das reduziert Reflexionen und Blendungen.

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 Der ideale Homeoffice-Tisch: Viel Licht, keine Ablenkungen und eine ergonomische Ausstattung.

Das richtige Equipment  

Dass der Küchentisch auf Dauer nicht die beste Grundlage fürs Homeoffice bietet, wissen Sie vermutlich. Aber wussten Sie auch, dass Ihr Arbeitgeber Ihnen entsprechendes Mobiliar stellen muss? Dazu gehören neben Rechner, Monitor und Co. auch Tische und ergonomische Stühle.

So sieht der perfekte Arbeitsplatz aus:

-       Der Mindestabstand zum Monitor beträgt 60 Zentimeter

-       Die Bildschirmoberkante liegt auf Augenhöhe

-       Sie sitzen mit geradem Rücken und gestrecktem Nacken

-       Becken und Rücken stehen im Idealfall im 45-Grad-Winkel zueinander

-       Achten Sie auf dynamisches Sitzen – wechseln Sie regelmäßig die Position

-       Stellen Sie die Armlehnen auf Tischhöhe ein

In der Ruhe liegt die Kraft!

Und tatsächlich ist an dieser Volksweisheit so einiges dran: Regelmäßige Pausen sind gut für die Konzentration, mindern Stress und machen glücklich. Doch gerade im Homeoffice vergessen wir sie häufig. Was hilft? Feste Arbeits- und Pausenzeiten! Blocken Sie mittags für eine Stunde Ihren Terminkalender und gehen Sie raus. Frische Luft und Bewegung sind nicht nur Balsam für die Seele, sondern auch für die Augen.

Und zwischendurch? Holen Sie sich einen neuen Tee oder Kaffee, schlendern Sie dabei durch die Wohnung und lassen Sie den Blick einfach in die Ferne schweifen. Ihre Augen werden sich freuen. ?

Hier gibt es weitere Infos zu den Themen Augen & Brillen:

Was digitaler Augenstress ist und wie Sie Ihn vermeiden, lesen Sie hier.

Diese 5 Brillen-Fehler bitte niemals nachmachen.

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