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Warum Arbeitsplatzbrillen bei hoher Monitorzeit die beste Wahl sind:

Arbeit im Büro ohne Bildschirmzeit? Heutzutage so gut wie unmöglich. Doch nicht nur auf der Arbeit, auch privat gehören Screens und Monitore zum Alltag. In Deutschland beträgt die durchschnittliche Monitorzeit 10,4 Stunden – mit anderen Worten: Dauerbelastung für unsere Augen. Denn die finden die vielen Bildschirme gar nicht so toll. Glücklicherweise können wir unser Sinnesorgan dank regelmäßiger Pausen, der richtigen Tischeinstellung und Arbeitsplatzbrillen einfach entlasten.

 

Das muss eine Arbeitsplatzbrille erfüllen

Arbeitsplatzbrillen, auch Computerbrillen genannt, gibt es sowohl mit als auch ohne Sehstärke. Ob Brillenträger:in oder nicht, eine Arbeitsplatzbrille ist im Büro Gold wert. Sie schützt Ihre Augen vor dem größten Belastungspunkt – dem blauen Licht der Monitore. Dieses ist für einen Großteil der Ermüdungserscheinungen zuständig. Moderne Computerbrillen verfügen daher über einen Blaulichtfilter, der Licht im Wellenlängenbereich von 380 bis 440 Nanometern abblockt.

 

Darüber hinaus erleichtern Arbeitsplatzbrillen das entspannte Lesen am Monitor. Sie sind auf den erweiterten Nahsichtbereich bis zu 4 Metern ausgelegt und sorgen für schärfere Sicht als Lese- oder Gleitsichtbrillen. Warum? Lesebrillen sind – wie ihr Name schon sagt – zwar zum Lesen da, funktionieren jedoch in Sichtbereichen von 30 bis 45 Zentimetern am besten. Gleitsichtbrillen hingegen können zwar denselben Sehbereich abdecken wie Computerbrillen, allerdings ist die Glaszone deutlich kleiner. Die Folge: Die Ränder in der Sichtmitte können unscharf wirken, was im aktiven Alltag nicht auffällt, bei der Monitorarbeit jedoch zu Irritationen führen kann. 

Unser Expertentipp: Wählen Sie für den größtmöglichen Komfort eine möglichst breite und hohe Fassung aus. So haben Sie keine störenden Rahmen im Sichtfeld und Ihre Augen werden vollständig vor blauem Licht geschützt.

 

 Kopfschmerzen, trockene, tränende oder gereizte Augen nach der Bildschirmarbeit gehören dank Computerbrillen der Vergangenheit an.

Arbeitgeber übernehmen die Kosten für Arbeitsplatzbrillen

Wussten Sie, dass Ihr Arbeitgeber einen Teil der Kosten für Computerbrillen übernehmen muss? Voraussetzung hierfür ist ein Nachweis Ihres Optikers oder Augenarztes, dass eine Computerbrille im Sinne des Arbeitsschutzes zur Sicherstellung des Sehkomforts und der Leistungsfähigkeit notwendig ist. In der Regel können sich Mitarbeitende einen Zuschuss ihres Arbeitgebers sichern. Wie hoch dieser ausfällt, hängt vom ausgewählten Modell ab.

 

Weitere Tipps für gute Sicht im Büro

Eingangs hatten wir es bereits erwähnt: Neben Computerbrillen sorgen auch regelmäßige Bildschirmpausen und die optimale Tischeinstellung für entspanntere Augen. Die ideale Eselsbrücke ist die 20-20-20-Regel: Lassen Sie Ihren Blick alle 20 Minuten für 20 Sekunden in die mittlere Entfernung und weitere 20 Sekunden in die Fernsicht gleiten. Auch regelmäßiges Lüften und viel Wasser beugen Überbelastung vor.

 

Nicht nur Blick- auch Bewegungspausen liebt unser Sehorgan. Neben einem Spaziergang an der frischen Luft in Ihrer Pause können Sie auch den Gang zur Kaffeemaschine (oder Wasserkocher) nutzen, um Ihre Augen neu zu fokussieren.

 

Hier gibt es weitere Infos zu den Themen Augen & Brillen:

Bitte nicht nachmachen: Die 5 größten Brillenfehler

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